USA behindern Teilnahme ihrer Ärzte an Kongress auf Kuba
Die US-Regierung behindert noch immer die Reisen von Wissenschaftlern ihres Landes nach Kuba.
Anlässlich des XX Internationalen Kongresses für Orthopädie und Traumatologie in Bayamo, der vom 21. bis 26. September 2009 auf Kuba stattfindet, werden keine Teilnehmer aus den USA anwesend sein..
Dr. Rodrigo Cambras Alvarez, Präsident der kubanischen Gesellschaft für Orthopädie und Traumatologie, berichtete, dass die aus den USA eingeladenen Ärzte die erforderliche Genehmigung des Außenministerium oder Finanzministerium nicht erhalten haben.
Der angesehene Professor sagte in einem Bericht der kubanischen Zeitung Granma, dass dies bestätigt, dass die US-Politik die Blockade, die vor fast einem halben Jahrhundert gegen Kuba verhängt wurde, weiterhin aufrecht erhält. Damit setze die US-Regierung die seit 1962 anhaltende Blockade gegen Kuba fort.
Zu dem Kongress in Bayamo, der Hauptstadt des gleichnamigen Gemeindebezirks und der Provinz Granma in Ost-Kuba, werden laut Dr. Rodrigo Cambras Alvarez, einem weltweit bekannten und hoch angesehenen Orthopäden vom 21. bis 26. September 400 Spezialisten erwartet.
Dr. Rodrigo Cambras Alvarez, Direktor der Orthopädischen Klinik Frank PaÃs, bedauerte das Fehlen der Kollegen aus den USA an dieser überaus wichtigen Konferenz, wies aber darauf hin, dass zu dieser Veranstaltung, bei der mehr als 257 wissenschaftliche Dissertationen vorgestellt und zahlreiche Podiumsdisskussionen stattfinden werden, Fachleute aus mehr als 150 Ländern, unter anderem aus Mexiko, Spanien, Kanada, Japan, Argentinien, Russland, Frankreich, Guatemala, Deutschland, Nicaragua, Pakistan, Jemen und Honduras anwesend sein werden.









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